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Spitzentechnologie bei Dr. Steinwandtner

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Computernavigierte Implantologie, Digitaler Workflow & Modernste Zahntechnik im eigenen Haus

In der Ordination Steinwandtner kommt absolute Spitzentechnologie zum Einsatz.

Vom Digitalen Röntgen bis zur Herstellung von One-Piece Implantaten: In unserer Zahnarzt-Praxis in Frauenkirchen wird jeder Patient nach dem technischen State of the Art behandelt. Dies garantiert nicht nur einzigartige Behandlungergebnisse, welche den höchsten Ansprüchen genügen, sondern erspart auch zahlreiche Unannehmlichkeiten, die unserer Meinung nach nicht im Vordergrund eines Zahnarztbesuchs stehen sollten!

 

Neben dem Einsatz modernster Geräte gewährleistet die Ordination von Dr. Steinwandtner auch die qualifizierte Anwendung von Spitzentechnologie durch die regelmäßige anspruchsvolle Fortbildung aller Mitarbeiter.

Lernen Sie neben den erfahrenen Zahnärzten Dr. Franz Steinwandtner & Dr. Katharina Schachinger auch unser perfekt ausgebildetes Team besser kennen!

 

Digitales Röntgen, DVT und Computernavigierte Implantologie

Wir haben unsere Praxis von analoger zu digitaler Röntgendiagnostik umgestellt. Sowohl die zweidimensionalen (Kleinbild-, Panorama – Fernröntgen), als auch die dreidimensionalen Aufnahmen genügen nun den allerhöchsten Ansprüchen!

Als besonders wertvoll hat sich auch der Zukauf eines Computer–Tomographen  für Digitale Volumen Tomographie erwiesen. DVT eröffnet uns heute Diagnosemöglichkeiten, die wir zuvor nur hatten, wenn wir die Bilder durch ein externes Röntgeninstitut erstellen ließen.

Sie ermöglicht die Erstellung von Schichtaufnahmen der Zähne. So können diese, wie auch ihre umliegenden Strukturen, dreidimensional beurteilt werden.

Digitales Röntgen und Computer Tomographie sind Teil unseres Digitalen Workflows.

Eine herausragende Rolle spielt diese Spitzentechnologie in der Implantologie.

  • Computernavigierte Implantologie

Bevor ein Implantat gesetzt wird, bedarf es einer sorgfältigen Planung. Zuerst wird eine Planungsschablone erstellt. Mit dieser Schablone wird nun ein Computer-Tomogram, eine Art dreidimensionales Röntgenbild, angefertigt, das Aufschluss über die Breite und Höhe des Knochens, in den implantiert werden soll, gibt. Früher mussten wir unsere Patienten zu einem CT außerhalb unserer Ordination überweisen. Jetzt ist es uns möglich, diese Aufnahmen in unserem Haus zu machen.

Weitere Einsatzgebiete:

  • Weisheitszahnprobleme

Oftmals müssen Weisheitszähne aufgrund von Schmerzen, Platzmangel oder Karies entfernt werden. Im Unterkiefer liegen sie manchmal sehr nahe beim Nervus alveolaris inferior und es besteht Gefahr, sie während der Extraktion zu verletzen. Um dies zu vermeiden, ist es von Nutzen, ein CT von der Region zu erstellten. So kann die genaue Lage des Nervs vor der Extraktion beurteilt werden.

  • Beherdung von Zähnen

Manchmal kommen Patienten mit unklaren Schmerzbildern. Erst im Kleinbildröntgen lässt sich eine Entzündung an der Wurzelspitze erahnen.
Um eine genauere Diagnostik des Zahnes zu erhalten, kann deshalb ein CT von der betroffenen Region gemacht werden. Oftmals liegt die Ursache dieser Beherdungen an schlecht gefüllten Wurzelkänalen oder Frakturen der Wurzel.

  • Erhaltungswürdigkeit parodontal geschädigter Zähne

Manche Zähne weisen im Kleinbildröntgen einen massiven Knochenabbau auf. Es stellt sich dann oftmals die Frage, ob man solche Zähne erhalten kann. Auch hier ist der Einsatz eines CT von großem Nutzen, da sich genau erkennen lässt, wie weit der Knochenabbau fortgeschritten ist.

  • Lage retinierter Zähne

Es gibt Zähne, die aufgrund ihrer Lage nicht durchbrechen können. Sie liegen oftmals quer im Gaumen oder wangenseits verlagert.

  • Fremdkörper im Kiefer

 

Zahnbehandlungen unter Mikroskopischer Kontrolle

„Sie können nur behandeln, was Sie sehen“ (Prof. Kim, University of Pennsylvania)

Seit einigen Jahren sind wir in Besitz eines OP- Mikroskops, das uns ermöglicht, Arbeiten unter 25-facher Vergrößerung zu begutachten. Für diese Herausforderung haben meine Tochter und Ich eine Hospitation in der auf mikroskopische Zahnheilkunde spezialisierten Praxis von Dr. Kotschy belegt.

 

Mikro-Endoskop

Der Einsatz von Endoskopen in der zahnärztlichen Chirurgie dient vor allem der Inspektion und Operation der Kieferhöhle.

Durch die Weiterentwicklung der Technik zur Mikro-Endoskopie ergeben sich neue Perspektiven, die der modernen Denkweise der minimal-invasiven Zahnheilkunde perfekt entsprechen. Mit Hilfe der Mikro-Endoskopie hat der Zahnarzt die Möglichkeit, in kleinste Öffnungen optisch vorzudringen, ohne diese chirurgisch eröffnen zu müssen.

Unsere wichtigsten Einsatzgebiete für das Mikro-Endoskop sind die Implantologie, die Endodontie, die Parodontologie sowie alle chirurgischen Eingriffe, bei denen eine visuelle Kontrolle hilfreich ist.

 

Fluoreszenzunterstützte Kariesexkavation (Face)

Mit FACE steht ein klinisches Hilfsmittel zur Verfügung, mit dem sich bakteriell infizierte Zahnhartsubstanz erkennen lässt. Die Kariesentfernung ist hiermit zuverlässiger als mit traditionellen Hilfsmitteln (Sondieren der Härte, Anwendung von Färbelösungen).

Kariöse Dentinbereiche zeigen bei Anwendung von FACE eine rote Fluoreszenz, die sich von der grünen Fluoreszenz nicht-kariöser Bereiche abgrenzt.

Die rote Fluoreszenz wird von bakteriell erzeugten Porphyrinverbindungen emittiert.
Rote Bereiche sollten deshalb immer entfernt werden.

 

Fräsgerät für Kronen und Brücken

Wir haben unser zahntechnisches Labor mit einem eigenen Fräsgerät aufgewertet. Nun können alle Arbeitsschritte der CAD/CAM Technik in unserer Praxis durchgeführt werden.

Zuvor mussten die Daten an ein Fräszentrum gesendet werden, wo eine Fräs-Maschine unsere Zirkon-Käppchen herstellte, die dann auf dem Postweg an uns zurückkamen. Nun sind wir im Besitz unseres eigenen Fräsgerätes, mit dessen Hilfe wir nicht nur Kronen und Brücken, sondern auch Inlays aus Zirkon anfertigen können.

 

Digitale Abformung - Just in time

Seit kurzer Zeit haben wir bei technischen Arbeiten die Möglichkeit, Werkstücke abdruckfrei herstellen zu können. Durch den neuen Scanner der Firma 3 Shape lassen sich Zähne in hoher Genauigkeit abformen. So werden dem Patienten die oft lästigen Abdrücke erspart.

Die Scandaten werden sofort an unser eigenes Labor gesendet und der Techniker kann das Werkstück (Inlay, Onlay, Krone) direkt am Computer herstellen. Dieses wird dann durch unser Fräsgerät gefräst.

Dadurch können wir dem Patienten die fertige Arbeit sehr schnell einsetzen!

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